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“..Wie schön, wenn einen das vor Begeisterung beinahe auf die Stühle treibt, wovor sich am Sonntag beim Abschlusskonzert der Internationalen Tage der Mittelaltarychen Musik zu Freyburg an der Unstrut .... Der Jubel galt... georgischen Ensemble “Antschi-Chati” mit seiner hinreißend dargebotenen traditionellen Vokalmusik”. Sächsische Zeitung von Oliver Reinhard “...this year it was a good thing that they saved Anchis Chati for last. Nothing could have followed.... and by the time you have sat through a concert of this music, you realize dissonances is culturally specific. Furthermore, medieval motets have nothing on Geirgian poly-textuality, and the Georgians know how to yodel! Their singing technique and stage presence fascinated and moved this audience very much.” Rebecca Bain “.. doch was sie jetzt aus ihren Münden lassen, ist mit dem eigenschränkten mitteleuropäischen Musikverständnis nicht in Worte zu fassen.. .. Das Ergebnis kann keiner singen-außer Antschis Chati. Hinterher tobt die Menge. Zugaben müssen her. Dann wird es ruhig und doch so schön. Mit einem Frühlingslied verwandeln die stolzen Männer die Kirche in ein Trännenmeer. Schluchz. Aus. Vorbei. Die kommen so schnell nicht wieder. Ab jetzt wird gespart. Für eine Reise nach Georgien. ” Leipziger Volkszeitung von Johannes Brandt
“..Einen großartigen Abschluss setzte das Ensemble Antschis Chati aus Georgien, das in der Marienkirche den Zauber dieses alten christlichen Landstrichs beschwor. .... Liedernnwussten bei diesem farbenreichen Programm, das durch getragene, aber trotzdem spontan-natürlich wirkende Ausstrahlung beeindruckte, zu gefallen. ... in denen immer wieder hauchzarte, fast überirdisch wirkende Falsett-Töne zu hören waren.” DRESDENER NEUESTE NACHRICHTEN von Cristian Ruf “ Die überaschendsten Musiker waren aber die Sänger vom Antschis Chati Chot aus Georgien. Weitab von feinen und gediegenen Kunst der anderen Ensembles,.... Ein Hörerlebnis das seines Gleichen sucht.” www. Spielleut.de “.. ..Chor hinterließ ein ergriffenes, begeistertes Publikum. ... Es scheint als würden die Sänger beim Singen in sich und ihr Herz hineinhorchen. Die sakralen orthodoxen Gesänge sind komtenmplativ, manchmal schwebend. Selten wird Gott derart ergreifend gehuldigt. .... Der ernste und beseelte Gesang der Sänger des Antschis-Chati-Chores speist sich aus einer nie versiegenden Quelle: Es ist die Kraft, die aus den Tiefen eines gläubigen Herzens kommt.” Göttingener Tagesblatt von Udo Hinz
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