Die Sioni - Kirche
von Ateni
befindet sich in Zentralgeorgien, am Fluss Tani, am Rande des Dorfes
Ateni.

Die Kirche wurde im VII. Jhd. erbaut und ist eines der
wichtigsten georgischen Architekturdenkmäler. Das Bauwerk gehört zum Typus der
Kreuzkuppelbauten mit vier Apsiden (Tetrakonchik). Dieser Kirchentyp ist eine
originäre Schöpfung des südlichen Kaukasus und wurde nur in diesem Kulturraum
während einer relativ kurzen Zeit gebaut.
Die Fresken der Sioni - Kirche von Ateni folgen der traditionellen
Linie der georgischen Ikonographie. Die Kirche wurde zur Feier von Mariä
Himmelfahrt erbaut. Die Darstellung der entschlafenden Gottesmutter spielt eine
zentrale Rolle.
Nach Untersuchungen der Ikonographie und Stilistik, sowie der Bestimmung
der altgeorgischen Schriftart (Asomtawruli) und der Darstellungen der Stifter
datieren Wissenschaftler die Wandmalereien von Ateni in die zweite Hälfte des XI
Jhds.
Außerdem gibt es in der Kirche nach Schätzungen der Wissenschaftler ca.
800 Beschriftungen. Die zahlreichen Schriften befinden sich sowohl auf
den Fresken, als auch unter der Malerei auf einer älteren Putzschicht. Diese
Schriften sind in verschiedenen Sprachen geschrieben und haben eine immense
Bedeutung für die Wissenschaft. Als bauhistorisches Denkmal hat die Sioni -
Kirche von Ateni eine wichtige Rolle im Weltkulturerbe.
Wandreliefs:
Das Äußere der Kirche ist durch sehr schöne Wandreliefs geschmückt. Sie zu
beschreiben, würde allerdings den Rahmen dieser Information überschreiten.
Georgien
Die Georgier sind die
ältesten autochthonen Bewohner
des Kaukasus. Das beweisen die Funde auf ihrem Territorium südlich des Kaukasus,
wo man eine kontinuierliche Entwicklung über mindestens 6000 Jahre verfolgen
kann, vom Neolithikum bis zum XIII. Jhd. vor Chr. Ab dem XIII. Jhd. v. Chr.
finden wir in einigen schriftlichen Quellen Informationen über georgische Stämme
in den assyrischen und urartischen Keilschriften, später in griechischen und
lateinischen Quellen. Die
archäologischen Ausgrabungen zeigen, dass es südwestlich des Kaukasus, wo die
Georgier leben, verschiedene kulturelle Entwicklungen, aber keine Unterbrechung
gibt, die irgendwie auf einen Wechsel der Bevölkerung schließen lässt.
In der zweiten Hälfte
des 2. Jahrtausends vor Christus haben sich die georgischen Stämme in einem
Staat organisiert. (Diauki und Kolchida)
Die griechischen
Autoren Xenophon und Strabon wussten, dass deren Zeitgenossen die Kolcher waren,
die Nachfolger des legendären Staates Kolchis und des Königs Aiet, von dem der
Grieche Jason und seine Argonauten noch vor dem Trojanischen Krieg das goldene
Vlies gestohlen haben.
Im IV. Jhd. v. Chr.
verliert Kolchis (in anderen Quellen Egrissi) an Bedeutung. Seinen Platz nimmt
das weiter östlich gelegene Kartli (von den Griechen auch Iveria genannt) ein.
Das Königreich Kartli
ist seit dem X./XI. Jhd. n. Chr. bis heute als Sakartvelo (Georgien) bekannt.
Die
christliche Religion wurde in Georgien seit dem 1. Jhd. n. Chr. von dem Apostel
Andreas gepredigt und wurde im Jahr 326 Staatsreligion. Dies hat die weitere
kulturelle Geschichte des Landes stark geprägt.
Die georgische
Sprache gehört zur allein stehenden Ibero-Kaukasischen Sprachfamilie und hat
ihre eigene Schrift.
Die Sanierung der Fresken der Sioni
Kirche in Ateni

Die Restaurierung der Fresken in Ateni organisatorisch zu begleiten, hat uns vom
ersten Augenblick an fasziniert.
Es reizte uns die Möglichkeit, einzigartige mittelalterliche Werke zu erhalten,
ihre Schönheit sichtbar zu machen und der Forschung eine Chance für neue
Erkenntnisse zu geben.
Mit unseren Projekten verfolgen wir nicht nur das Ziel, die georgische Kunst in
Deutschland zu präsentieren, sondern auch einen lebendigen Austausch zwischen
den beiden Ländern herzustellen. Dadurch können wir hier fast unbekannte
Kunstwerke einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen und den kulturellen
Diskurs in Deutschland bereichern.
Schon bei den ersten Kontaktaufnahmen mit hiesigen Forschern waren wir erfreut
über das Interesse und die Begeisterung, mit der unsere fachlichen Fragen
diskutiert wurden. Hier bahnt sich eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen
deutschen und georgischen Forschern in verschiedensten Fachgebieten an.
Das Ziel des ersten Projektabschnittes ist die Sicherung der Fresken in der
Südapsis der Kirche.
Weitere Teilprojekte werden sich in Zukunft mit den übrigen Bereichen zu
befassen haben. Und selbst wenn all dies geschehen ist bleibt noch immer das
Geheimnis der unter diesen Fresken verborgenen Schriften.
Die ersten Anfragen bei Fachleuten konnten noch nicht endgültig aufzeigen, wie
diese Schriften lesbar gemacht werden können, ohne die darüber liegenden Fresken
zu zerstören oder abzunehmen. Sicher ist jedoch, dass hier modernste Techniken
notwendig sein werden.
Wir möchten diese Aufgaben wie die mittelalterlichen Baumeister Schritt für
Schritt, entsprechend den wirtschaftlichen und personellen Möglichkeiten,
angehen. Wenn Sie uns auf diesem Weg unterstützen wollen danken wir Ihnen schon
heute sehr herzlich. Entsprechende Spenden werden zweckgebunden eingesetzt und
durch Spendenbescheini-gungen bestätigt.
Unser Dank
geht heute an die Hermann Reemtsma Stiftung, an Herrn Dr. Peter Halfter sowie an
Frau Professor Dr. Andrea Schmidt die durch ihre Unterstützung und ihr
persönliches Engagement diese Veranstaltung ermöglicht haben.
Durch das außerordentliche Engagement eines deutschen Unternehmers sind wir in
der Lage, den ersten Abschnitt der Fresken von Ateni zu sanieren. Hierfür danken
wir im Namen aller Freunde von Kunst und Kultur in Deutschland und Georgien.
Herrn Merab Butchukuri und seinem Restaurationsteam danken wir für das bisher
Geleistete und freuen uns auf weitere gute Zusammenarbeit. didi madloba!
Beachtet werden sollen auch jene Mitglieder und Freunde von Lile e.V., die durch
ihren persönlichen Einsatz halfen, all die „kleinen Steine“ aus dem Weg zu
räumen.
Besonders seien hier Anke Landwehrmann, Keti Kasradse, Tamara Kwiana sowie
Christian Neubauer genannt.
An letzter und herausgehobener Stelle danken wir dem Metropolit David vom
Patriarchat der georgischen Kirche für seine verständnisvolle Begleitung und
seine ganz persönliche Inspiration im Umgang mit diesen Heiligtümern.
Hamburg im Juni 2005 Marika Lapauri – Burk
Andreas Blendinger
Mittelalterliche Fresken und Mosaiken
Von Marika
Didebulidse

In der Kultur Georgiens nimmt, wie die Kunstwissenschaftlerin Marika Didebulidse
nachweist,
die mittelalterliche christliche Kunst einen besonderen Platz ein. Davon zeugen
bis heute die
ausdrucksvollen Fresken und Mosaiken georgischer Sakralbauten.
In der christlichen Kunst besteht ein enger Zusammenhang zwischen den einzelnen
Kunstformen, die einander ergänzen und verstärken. Wie der georgische Gesang ist
beispielsweise auch eine Kirche „polyphon“ aufgebaut. Jedes einzelne Teil des
Gebäudes hat eine symbolische Bedeutung. So stellt die Kuppel den Himmel und die
Altarapsis das Paradies dar. Die Wandmalerei macht Szenen aus dem Evangelium so
anschaulich, dass die Gläubigen sie lebhaft nachempfinden können. Die Fresken
sind ihrer Bedeutung nach in einem bestimmten Muster von unten nach oben
angeordnet, wobei in den oberen, „himmlischen“ Teilen nur die wichtigsten Szenen
des Evangeliums und die heiligsten Personen zu finden sind.
Im Mittelalter diente die christliche bildende Kunst der Vermittlung biblischer
Inhalte und kirchlicher Dogmen. Unter diesen Vorzeichen entstand im Laufe der
Jahrhunderte eine bestimmte Ikonographie, die versuchte, nicht die materielle,
sondern die geistige Welt darzustellen, in der auch irdische Ereignisse einen
religiösen Sinn erhalten.
In der Darstellung von Figuren und Dingen wurde auf die Illusion räumlicher
Tiefe verzichtet, die Umrisse wurden nur zweidimensional wiedergegeben. Erst
später änderten sich die Gesetze der Ikonographie von Szenen aus der Bibel oder
dem Leben der Kirchväter.
Sie sollten die künstlerische Freiheit des Malers nicht begrenzen, sondern ihn
zur Vervollkommnung führen. Die Darstellung des Geistigen begann wie die
realistische Kunst von den Naturwissenschaften beeinflusst zu werden.
Die Aufgabe der Kunst war im Mittelalter in allen christlichen Ländern gleich,
und auch die künstler-ischen Formen und Mittel ähnelten einander überall.
Gleichwohl begannen sich nationale Nuancen herauszubilden, die den jeweiligen
lokalen künstlerischen Traditionen entsprachen. So folgte die russische Malerei
zwar den Gesetzen der byzantinischen Ikonographie, hatte aber dennoch ihren
unübersehbaren eigenen Stil. Ähnliches gilt für die mittelalterliche Malerei
Georgiens und insbesondere für ihre Fresken, von denen zahlreiche über
Jahrhunderte erhalten geblieben sind. Die meisten von Ihnen wurden mit Tempera
auf trocknen Kalkgrund gemalt. Zum Teil sind heute noch ganze zusammenhängende
Ensembles zu sehen, zum Teil existieren nur noch Fragmente. Leider muss übrigens
gesagt werden, dass einiges nicht durch den Lauf der Zeit, sondern durch
Menschenhand zerstört wurde. Die aus dem 13. Jahrhundert stammende Wandmalerei
in der Höhlenkapelle von Bertubani wurde beispielsweise während einer
militärischen Übung der Sowjetarmee durch ein Geschoß fast vollständig
vernichtet.
Fresken und Mosaiken
Neben Fresken wurden auch Mosaiken geschaffen, zum Beispiel in den Kirchen von
Bitschwinta (6. bis 7. Jahrhundert), Zromi (6. Jahrhundert) und Gelati (12.
Jahrhundert). Auf Grund früher vorchristlicher Mosaiken wie zum Beispiel denen
aus Dzalisa, die aus dem 3. Jahrhundert stammen, kann man vermuten, dass in
diesen Gebieten nach der Christianisierung eine örtliche künstlerische Tradition
fortgeführt wurde. Diese alten georgischen Mosaiken zeichnen sich durch einen
besonderen Stil und ein hohes künstlerisches Niveau aus.
Die Tradition der georgischen christlichen Monumentalmalerei begann im 4.
Jahrhundert, als das Christentum in Georgien Staatsreligion wurde. Trotz des
unbestreitbaren Einflusses der byzantinischen Malerei gewannen die georgischen
Wandmalereien schnell einen eigenständigen Charakter, der sich in Ikonographie
und Stil deutlich von der byzantinischen, serbisch-makedonischen, bulgarischen,
russischen und kappadokischen Schule unterschied.
So wurde in Georgien der Darstellung der Kreuzigung und der Auferstehung vom
Kreuz der Vorzug gegeben, im Gegensatz zu Byzanz, wo die Abbildung des
thronenden Christus, des Pantokrator, eine besondere Rolle spielte. Häufig ist
das „Deesis" - Motiv anzutreffen, entweder in einer einfachen Variante mit
Christus, Maria und Johannes (wie in der Hauptkirche des Klosters Udabno in
David - Garedsha, 10. bis 11. Jahrhundert, und in Iprari, 11. Jahrhundert) oder
in der um Erzengel und um Seraphim erweiterten Version (wie in Semo - Krichi,
11. Jahrhundert, und in Pawnissi, 12. Jahrhundert). Ebenfalls typisch sind
Fresken mit den Viten nationaler Heiliger wie des Heiligen Nikolaus oder des
Heiligen David Garedsha.
Ein Charakteristikum der georgischen Malerei ist ihre ausgeprägte Linienführung,
die ihr Tiefe Ausdruckskraft verleiht. Insgesamt erscheinen die georgischen
Fresken ruhiger als die griechischen, sie sind ausgeglichen und klar und nicht
mit Figuren und Details überladen. Auch in der Farbgebung sind sie besonders
harmonisch, weder übermäßig bunt noch allzu gedämpft und dunkel. Eines der
besten Beispiele hierfür sind die Wandmalereien von Kinzwissi aus dem
beginnenden 13. Jahrhundert
Das System der Fresken der Sioni Kirche in
Ateni
Auszug aus einer
Arbeit von Herrn Prof. Dr. Silogawa, Tbilissi
Die mittelalterliche Sioni Kirche in Ateni ist aus mehreren Gründen ein
besonderes Denkmal. Als Architekturdenkmal, wegen seiner Fresken, wegen seiner
Wandreliefs und wegen der zahlreichen Beschriftungen.
Architektonisch gehört sie zum sog. Kreuztypus, so wie Mzcheta (Dshwari), das
alte Shuamta und Martvili. Die Kirche wurde in der ersten Hälfte des 7. Jhds. am
linken Ufer des Flusses Tani an einem steilen Abhang über dem Fluss gebaut.
Dieser Abhang wurde durch eine Mauer gesichert. Die Klosterkirche gehört zum
Kreuzkuppeltyp (Tetrakonchik) und hat die Abmessungen 29*19 m, Höhe 22 m.
Die Leitidee des Baus ist das Quadrat unter der Kuppel. Die achteckige Kuppel
ruht auf einem Tambour mit vier Fenstern. Das Innere der Kirche ist vollständig
bemalt. Als an mehreren Stellen der Putz abbröckelte fand man sehr alte
Dekorfragmente direkt auf dem Stein. In den Konchen der Apsiden, in den Gewölben
und im Bereich der Kreuzkuppel fand man mit roter Farbe aufgemaltes
Scheinmauerwerk Diese Bemalung ist so alt wie die Kirche. Dieselbe dekorative
Bedeutung hat das sog. Kreuzmuster aus der 1. Hälfte des 8. Jhds. Es ist in
weißer und roter Farbe auf einem grauen Putzhintergrund ausgeführt. Es befindet
sich auf acht Lisenen in der Apsis über dem Altar.
In der zweiten Hälfte des 11. Jhds. hat man den ganzen Innenraum ausgemalt.
Diese Malerei können wir noch heute sehen. Nach Handschrift und Ausführung kann
man auf mehrere Maler schließen aber die ikonographische und künstlerische
Konzeption ist einheitlich und davon geprägt, das die Kirche der Gottesmutter
geweiht ist. Es ist wichtig, dass hier alle apogryphen Szenen aus dem Leben der
Gottessmutter dargestellt sind.
Das Programm der Malerei ist folgendes:
Obwohl in der Kuppel heute nur noch Fragmente zu sehen sind kann man dennoch
erkennen, dass im Zentrum ein Kreuz gemalt war, im Tambour die Apostel, auf den
Trompen die vier Evangelisten und auf den Bögen der Trompen sind die
personifizierten vier Flüsse des Paradieses gemalt. In der Altarapsis ist die
Gottesmutter Nikope, in der Bema sind Christus Pantokrator und vier Propheten
dargestellt. An den Wänden der Apsiden befinden sich die zwölf Apostel. Auf den
Wänden der Bema, die durch ein Fenster unterteilt ist, sind im unteren Register
die zehn Kirchenväter, in den Fensterlaibungen sind zwei Säulenheilige und auf
den Simsen der Apsiden sind zwei Priester dargestellt.
Die Malerei der südlichen Apsis kann man in vier Register aufteilen: Oben sind
die Erzengel und apogryphe Szenen der Gottesmutter dargestellt.
Auf den weiteren Registern sind folgende Szenen dargestellt: Ablehnung von
Gaben, Joachim beklagt sich bei Anna, Treffen am goldenen Tor, Geburt der
Gottesmutter, sieben Schritte der Gottesmutter, Ankunft im Tempel, Verkündigung,
Treffen von Maria und Elisabeth, Die Enthüllung der Gottesmutter durch Wasser,
Der Traum von Joseph.
Das vierte Register zeigt Weihnachten und die Himmelfahrt (Entschlafen).
Die Westapsis beinhaltet eine schwierige Komposition des Jüngsten Gerichts. In
der Wölbung der Bema ist ein Engel, im ersten Register eine Deesis (Apostel mit
Engel), im zweiten Register ist die „Heti Mathia“ dargestellt.
Auf der Südwand, aufgeteilt auf zwei Register, ist das Paradies mit den
versammelten Heiligen, auf dem unteren Register sind die Propheten und ihnen
gegenüber auf der Verlängerung dieses Registers georgische Könige und Mitglieder
der Königsfamilie.
Da die Beschriftungen in diesem Bereich sehr beschädigt sind, kann man die
Könige nicht eindeutig zuordnen. Hierüber gibt es einige verschiedene Meinungen.
Es steht aber fest, dass eine Person König Bagrat IV ist. (1027 - 1072). Diese
Reihe von Königsfresken ist eines der glänzendsten Beispiele von
Portraitmalerei.
Die Nordapsis ist in vier Register aufgeteilt.
Auf dieser Wand sind unterschiedliche Szenen dargestellt:
Im oberen Register sind Erzengel, in der Konche Mariae Lichtmess und Empfängnis.
Im zweiten Register ist Mariae Himmelfahrt (Entschlafen) und die Auferstehung
des Lazarus
sowie der Einzug in Jerusalem.
Im dritten Register sind das Abendmahl, die Kreuzigung, die Hölle, die Ölmütter,
im vierten Register sind die Himmelfahrt und Pfingsten dargestellt.
Diese Komposition der Malerei des 11. Jhds. kann man als strengen, monumentalen
Stil
charakterisieren. Die Farbgebung basiert zunächst auf verschiedenen Blautönen,
von ganz blassen gräulichen bis zu Kobaltblau. Diesen Farben angepasst sind rote
und violette Farben, die Gesichter sind aus blassen bräunlichen Farben pastos
modelliert.
Die Freskenmalerei von Ateni ist nicht nur in Georgien sondern im ganzen
ostchristlichen
Kulturkreis beispielhaft.